Wir wollen uns im nächsten Jahr für die Einführung internationaler Semesterzeiten an der Viadrina einsetzen. Die Semester würden dann nicht mehr im April und Oktober sondern im März und September beginnen. Das führt nicht nur dazu, dass Ihr früher in den Urlaub fahren könnt als Eure Freunde, die nicht an der Viadrina studieren, sondern hat noch weitere Vorteile…

… für WiWis

Durch die Anpassung der Semesterzeiten fügt sich das verpflichtende Auslandssemester nahtlos in das übrige Studium ein. Mit Hektik bei der Organisation ist dann Schluss: Klausuren können ganz in Ruhe auch auf dem zweiten Termin geschrieben werden. Außerdem gibt es keinen Leerlauf mehr, wenn Ihr aus dem Ausland wiederkommt – ihr könnt einfach ohne Probleme weiter studieren.

… für KuWis

Die höhere Kompatibilität mit internationalen Universitäten hat außerdem zur Folge, dass unsere Uni für Austauschprogramme attraktiver wird. Internationale Semesterzeiten sind in Deutschland fast noch ein Alleinstellungsmerkmal; nur die Uni Mannheim hat diesen Weg bisher eingeschlagen. Außerdem führen die asynchronen Semesterzeiten dazu, dass man seine Pflichtpraktika ableisten kann, während alle anderen noch im Hörsaal büffeln – die Chancen auf einen spannenden Platz steigen dadurch enorm.

… für ReWis

Die Internationalität wird im Jurastudium leider nicht groß geschrieben, aber auch für Jura-Studierende hat die Verschiebung einen Vorteil, denn da wir früher Klausuren schreiben, sind die Berliner Bibliotheken noch nicht übervoll, wenn Ihr lernen wollt. Außerdem könnt Ihr Euch auch vor allen anderen um Praktika bewerben.


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